Nach den Landesmeisterschaften in Coburg fokussieren sich einige Westendorfer Nachwuchsathleten auf die deutschen Einzelmeisterschaften. Der Großteil der Ringer nimmt allerdings an den zahlreichen Turnieren teil. So geschehen am vergangenen Wochenende im mittelfränkischen Weißenburg. Dort stand das Rudolf-Rotter-Gedächtnisturnier auf dem Programm. Westendorfs junge Athleten kehrten mit zwölf Medaillen zurück.
32 Mannschaften in vier Altersklassen um die Medaillen. Dieses internationale Kräftemessen zieht Jahr für Jahr viele Vereine aus Bayern, Baden-Württemberg und Österreich an. Insgesamt schritten 328 Aktive über die Waage, wobei der TSV Westendorf allein 22 Sportler stellte. Im vergangenen Jahr war Westendorf sogar mit 27 Athleten am Start. 2025 kamen die Ostallgäuer im Gesamtklassement auf Rang vier, diesmal erreichte das Team mit 160 Punkten Rang drei. Besser waren nur der SC Isaria Unterföhring (206) und der Zweitplatzierte SV Johannis Nürnberg (177). Aus dem Allgäu war noch der TSV Kottern erfolgreich, der mit seinen fünf Teilnehmern jeweils eine Medaille erzielte. Auffallend aus Westendorfer Sicht: In allen Altersklassen holten sich die Nachwuchsringer aus der Talentschmiede jeweils Podestplätze. In Summe macht dies dreimal Gold, dreimal Silber und sechsmal Bronze. (stg)
Alle Ergebnisse in der Übersicht:
U17 42 kg: 2. Finn Zeitler; 48 kg: 2. Zakhar Kharkov; 51 kg: 3. Samuel Völk; 55 kg: 6. Borys Hul-Skotnicki; 71 kg: 10. Luis Vogel
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