NEUEINTEILUNG DER SCHÜLERLIGEN IN OBERBAYERN UND SCHWABEN

von | Feb. 8, 2024

Es sind hervorragende Nachrichten, die auch den TSV Westendorf betreffen. Die Bezirke Oberbayern und Schwaben haben sich auf eine Neueinteilung der Schülerligen geeinigt. Gab es in der vergangenen Saison eine Bezirksliga mit zwei Gruppen, so wird es in der Wettkampfzeit 2024 wieder eine starke Bezirksoberliga geben.

Jeweils drei Mannschaften aus beiden Bezirken werden hier mitwirken. Dazu gehören der SV Siegfried Hallbergmoos I, SC Isaria Unterföhring I, ESV München Ost I, TSV Westendorf I, sowie die beiden Neulinge TSV Kottern und TSC Mering. Beide Bezirke einigten sich darauf, dass der Erst- und Zweitplatzierte sich für die Endrunde qualifizieren. Im Dezember wird das Finale der Schülerteams aus den Bezirken in Hallbergmoos stattfinden. Dass die Vereine einen guten Dialog gefunden haben, ist für Jürgen Stechele eine optimale Ausgangslage für eine tolle Saison. „Wir haben für alle teilnehmenden Teams die beste, sportliche Lösung gefunden, auch aus ökologischer Sicht“, verweist er dabei auf die langen Fahrtzeiten, die es zwischen beiden Bezirken gibt. Man habe bei dem gemeinsamen Onlinemeeting sehr gut gearbeitet, sowie eine gute Diskussion führen können. „Die BOL ist sehr stark. Wir haben den amtierenden deutschen Vizemannschaftsmeister in der Gruppe. Den gilt es erst einmal zu schlagen. Ich sehe trotzdem alle Vereine erst einmal auf Augenhöhe. Ich erwarte ein heißes Rennen um die beiden Plätze“, führt Nachwuchscheftrainer Stechele aus.

In der etwas schwächeren Bezirksliga gibt es künftig zwei Gruppen: Der SV 29 Kempten, AC Penzberg, SV Siegfried Hallbergmoos II, SC Isaria Unterföhring II und TSV Westendorf II kämpfen in Gruppe A, in der anderen Gruppe messen sich TV Feldkirchen, TSV St. Wolfgang, SpVgg Freising und ESV München-Ost. Sollte der TSV Aichach tatsächlich eine Schülermannschaft melden, würden sie in die Gruppe A rutschen und Unterföhring II dafür in Gruppe B. Bis spätestens 31. März muss der TSV Aichach beim Ligenverantwortlichen Martin Fürstenau eine verbindliche Rückmeldung geben. Für die beiden Staffelsieger in der Bezirksliga gibt es keine Aufstiegspflicht. Was die Westendorfs Zweite Schülermannschaft angeht, soll sie nach dem Wunsch von Jürgen Stechele an den Wettkampfbetrieb herangeführt werden. „Sicherlich werden die Jungs alles daransetzen, viele Kämpfe zu gewinnen. Wir brauchen uns in der Bezirksliga nicht verstecken“, macht Stechele deutlich. Er traue der Mannschaft zu, gut mitringen zu können.

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