Westendorf zu Gast beim SC Isaria Unterföhring

von ams

Mit dem Auswärtskampf des TSV Westendorf beim SC Isaria Unterföhring beenden die Ostallgäuer am Wochenende die Vorrunde in der Bayerischen Ringer-Oberliga. Die Ausgangssituation könnte für beide Mannschaften nicht unterschiedlicher sein: Während der TSV ungeschlagen mit 10:0-Punkten die Südstaffel anführt, liegen die Oberbayern noch ohne Zähler auf... der Habenseite abgeschlagen am Tabellenende.

„Unter diesen Gesichtspunkten ist es für uns klar und deutlich, dass wir die Favoritenrolle gerne annehmen“, sagt Griechisch-Römisch-Cheftrainer Klaus Prestele vor dem Auswärtskampf am heutigen Samstagabend. Auch wenn das Team aus dem Landkreis München in den bisherigen Duellen nicht konkurrenzfähig war, „dürfen wir sie unter gar keinen Umständen unterschätzen“, so Prestele. Unterföhring kassierte bei den vergangenen zwei Auswärtskämpfen in Hallbergmoos (6:30) und Berchtesgaden (4:30) hohe Niederlagen. „Der SC Isaria ist deshalb nicht ausrechenbar, weil sie wirklich in jedem Kampf mit einer anderen Aufstellung auf die Matte gehen“, stellt der Übungsleiter im Vorfeld des letzten Vorrundenkampfes trotzdem die Weichen auf Sieg.

Während das Oberliga-Team derzeit auf der Erfolgswelle schwimmt, sieht die Situation bei der zweiten Mannschaft dann doch etwas anders aus. „Irgendwie ist hier der Wurm drin, da wir an keinem Wochenende in Bestbesetzung auflaufen können“, stellt Prestele fest. Mit 2:10-Punkten liegt der TSV in der Bayernliga auf dem vorletzten Rang. „Viele unserer Athleten ringen jetzt sogar zwei Ligen höher als noch in der Vorsaison.“ Die Aufgabe daher in Mering werde schwer, aber sei nicht unmöglich, so der Cheftrainer abschließend.

Bericht: Stefan Günter
Bild: Christine Joachim

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