Trainerfortbildung - Hofmann, Nothelfer und Wurmser waren in der Sportschule Oberhaching

von frw

v.l.n.r.: Bernhard Hofmann, Thomas Wurmser und Bernd Nothelfer nahmen erfolgreich an einer Trainerfortbildung des BRV in der Sportschule Oberhaching teil. Foto: Stefan Günter

(gru) Die Westendorfer Bernd Nothelfer, Thomas Wurmser und Bernhard Hofmann haben unlängst an einer Trainerfortbildung des Bayerischen Ringer-Verbandes teilgenommen. An dieser dreitägigen Maßnahme fanden rund 25 Personen auch von anderen bayerischen Vereinen den Weg in die Sportschule Oberhaching. „Wir haben Arbeitsgruppen erstellt, um ein Trainingsprogramm für eine Jahresplanung zu einer deutschen Meisterschaft vorzubereiten, damit die Athletinnen und Athleten auf den Punkt fit sind“, gibt Bernhard Hofmann einen kleinen Einblick. Im Hörsaal wurde dann auch auf die Regeländerungen bzw. auch Neuerungen eingegangen. Dabei kam wieder zum Tragen, dass Bayern als großes Bundesland nicht mit Saarland zu vergleichen sei. „Wir müssen viele weite Strecken auf uns nehmen, während es im Saarland eben nicht der Fall ist“, betont Hofmann, der in der kommenden Bundesligarunde neben Cheftrainer Klaus Prestele wieder auf dem Trainerstuhl hocken wird. Hofmann kümmert sich im Seniorenbereich vor allem um die Freistiler. Nachwuchstrainer Thomas Wurmser: „Wir hatten ein abwechslungsreiches Programm. Dabei gaben uns die Landestrainer praktische und wertvolle Tipps mit auf den Weg, wie unter anderem ein optimales Training im Jugendbereich organisiert wird und auch mögliche Probleme umgangen werden.“ Die Landestrainer Matthias Fornoff (Bindlach), Marcel Fornoff (Aschaffenburg) und Rudolf Gebhard (Hallbergmoos) hoben in ihren Ausführungen und Erläuterungen auch die hervorragende Arbeit der Ostallgäuer hervor. Sie bezeichneten den TSV Westendorf sogar als „Musterverein und Aushängeschild in Bayern“. Wichtig war dem Westendorfer Trio aber auch der Kontakt und der Austausch mit Gleichgesinnten. „Es ist immer eine feine Sache, mit anderen Vereinstrainern zu sprechen, Erfahrungswerte zu sammeln, um dadurch neue Impulse im eigenen Umfeld zu setzen“, so Hofmann abschließend.

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